Nach einer aktuellen Studie der Verbraucherzentrale Bundesverband sind rund 70 Prozent der Online-User bezüglich der Löschung ihrer Daten im Internet überfordert und daher wird die Einführung eines Löschbuttons gefordert. Laut der Umfrage hatte jeder zweite Nutzer bereits Probleme damit seinen Online-Account zu löschen und je höher das Alter der Anwender umso schwieriger sei die Kontolöschung für sie. Die Löschung der eingetragenen Daten bezeichnete nur jeder dritte User als einfach. Wie Gerd Billen, der Vorsitzende des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen mitteilte würden Portale das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung missachten, wenn es Usern erschwert wird die Seite zu verlassen.
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Verbraucherschützer fordern Lösch-Button
Groupon Börsengang erfolgreich
Das US-Sparportal Groupon kann auf einen erfolgreichen Börsengang verweisen, der am Freitag erfolgte und wo rund 700 Millionen US-Dollar erzielt wurden. Es sind 35 Millionen Aktien zu jeweils 20 US-Dollar herausgegeben worden. Der Aktienkurs stieg in den ersten Minuten nach dem IPO um knapp 50 Prozent zu. Nach Google ist es der zweitgrößte Börsengang eines Onlinekonzerns und zwar hatte der Suchmaschinenanbieter im Jahr 2004 insgesamt 1,7 Milliarden US-Dollar eingenommen.
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Deutsche Wirtschaft profitiert von Google
Der US-Suchmaschinenkonzern Google wird 13 Jahre alt und ist seit zehn Jahren auf den deutschen Markt aktiv. Zum zehnjährigen Jubiläum hat das Unternehmen nun eine Studie des Deutschen Institut für Wirtschaft (DIW) veröffentlicht. Im Juni 2011 befragten die Forscher bundesweit 11.000 Firmen zu ihrer Google-Nutzung. Laut dem Studienergebnis werden die Dienste der Suchmaschine vor allem von mittelständischen Unternehmen genutzt, die damit ihr eigenes Geschäft sowohl im Netz als auch offline verbessern wollen. Das Werbeangebot Adwords, das Übersetzungsprogramm, die Alerts und das Analysetool Analytics sind bei den Unternehmen besonders beliebt. Der Umsatz kann mit Google stark gesteigert werden.
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Google Plus nun offen für alle User
Das soziale Netzwerk Google+ hat sich heute für alle User geöffnet und so wird keine Einladung zur Anmeldung mehr benötigt. Im Rahmen der Öffnung sind zahlreiche Änderungen durchgeführt worden. Seit dem Launch vor drei Monaten gab es 100 Änderungen und Google+ befindet sich nun in der Betaphase. Die Videochat-Funktion Hangouts wurde erweitert und zwar werden nun Smartphones unterstützt. Wer mit dem Smartphone in dem sozialen Netzwerk sich per Video unterhalten möchte, der muss vorher allerdings eine entsprechende Android-App installieren. Die App wird in wenigen Tagen auf dem Google Android Market verfügbar sein und bald soll eine Version für das mobile Betriebssystem Apple iOS veröffentlicht werden.
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Internetanbieter beleben den Markt
Das Marktsegment Telekommunikation hat sich in den vergangenen Jahren sehr stark entwickelt und vergrößert. Noch zu Beginn der 90er- Jahre gab es nur einzelne Internetanbieter in Deutschland, die ihre Dienste dem Kunden zur Verfügung stellten. Als in den darauf folgenden Jahren aber ein regelrechter Run auf das Internet erfolgte, drängten weitere Internetanbieter auf den Markt. Dies führte nicht nur zu einer Belebung des Marktes, sondern auch zu einer deutlichen Preissenkung.
Heute sind viele verschiedene Internetanbieter für DSL am Markt vertreten. Im Großen und Ganzen unterscheiden sich die Produkte, die diese Internetanbieter in ihrem Portfolio haben, in erster Linie durch die Zugangsgeschwindigkeiten und die preisliche Gestaltung.
Vor wenigen Jahren war es noch undenkbar, dass Internetanbieter für DSL Produkte anbieten können, für die kein zusätzlicher Telekom-Anschluss notwendig ist. Immer häufiger versuchen Internetanbieter mit DSL Zugang – Angeboten aber nun, sich von diesen Resale-Produkten loszusagen und bieten ihren Kunden so genanntes entschlüsseltes DSL an. Immer häufiger ist in deutschen Haushalten gar kein Festnetzanschluss mehr vorhanden; vor allem viele junge Leute telefonieren ausschließlich über das Handy. Attraktive Angebote im Mobilfunksektor machen dies möglich. So bieten beinahe alle Internetanbieter für DSL und Telefonie entsprechende Produkte an. Neben Komplettpaketen, die sowohl einen Breitbandzugang als auch die Möglichkeit der Telefonie und sogar in vielen Fällen eine Handyflatrate beinhalten, sind alle Komponenten auch einzeln vom Internetanbieter zu erhalten.
Doch so verlockend die Angebote immer klingen mögen, eine genaue Überprüfung ist angeraten. Auch ist heute noch nicht überall die entsprechende Verfügbarkeit gegeben. Stimmt der Leitungsquerschnitt nicht, ist die nächste Vermittlungsstelle zu weit entfernt oder wurde sogar auf Glasfaserkabel umgestiegen, wird es für viele Kunden nahezu unmöglich, das herkömmliche Breitbandinternet zu erhalten. Aus diesem Grund weichen zwischenzeitlich viele auf alternative Internetanbieter mit DSL-Zugang aus.
Internet aus der Steckdose, das so genannte Power Line konnte sich zwar nicht in dem Maße durchsetzen, wie es bei anderen Produkten der Fall war, aber es gibt dennoch viele User, die diese alternative Möglichkeit nutzen. Vor wenigen Jahren konnte man über den Kabelanschluss lediglich das aktuelle Fernsehprogramm anschauen, heute ist der größte deutsche Kabelbetreiber ebenfalls unter die Internetanbieter mit DSL gegangen und bietet seinen Kunden Zugangsgeschwindigkeiten bis 26 Mbit/s an.
Kabelmodem
Typo3 — Alles easy durch guten Vergleich
Eines ist sicher: Typo3 gehört wohl zu einem der leistungsintensivsten Web Content Managmentsysteme überhaupt. Dabei wird Typo3 kontinuierlich von erfahrenen Programmierern in seinen ohnehin schon herausragenden Eigenschaften weiterentwickelt und trägt allein aufgrund dessen zu einer zukunftsorientierten Funktionalität der entsprechenden Software im Bereich des wirtschaftlichen Webdesigns bei. Die mit dieser Thematik eher weniger erfahrenen Nutzer sind jedoch im Allgemeinen bei ihrer Suche nach einem geeigneten Webhoster für die betreffende Website auf Ratschläge von PC-Experten oder Fachzeitschriften angewiesen und sind dennoch oftmals im Nachhinein nicht immer besser informiert als zuvor.
User, die sich hingegen die Zeit nehmen, im Internet nach entsprechenden Anbietern zu forschen und interessante Typo3 Angebote zu finden, stoßen in der Regel nicht selten auf ein weiteres Problem: Jeder Anbieter preist selbstverständlich die eigenen Produkte und Serviceleistungen als die Besten an, die es gegenwärtig am Markt zu erwerben gibt. Ob diese Angebote allerdings auch in allen Belangen den tatsächlichen Bedürfnissen entsprechen, stellt sich häufig erst nach geraumer Zeit heraus. So unterscheiden sich beispielsweise auch die Kosten sowie der jeweilige Support der Anbieter oft gravierend. Wie gut, dass es auf diversen Infoseiten hilfreiche und relevante Tipps gibt, die effektiven Vergleich der Typo3 Angebote ermöglichen! Hier erhält ein jeder Nutzer viele Infos, die ihm die Entscheidung hinsichtlich der zahlreichen Typo3 Angebote erleichtern. Aber nicht nur das: Man hat sowohl die Möglichkeit, sich bestimmte Fachbegriffe explizit erklären zu lassen, als auch darüber hinaus aus dem Tarif-Dschungel der existenten Webhoster das individuell richtige Paket herauszufiltern. Nicht immer ist den Besuchern von Infoseiten auch bereits im Vorhinein klar, welche Leistungen überhaupt benötigt werden und welche spezifischen Anforderungen erfüllt sein müssen, um die individuellen Ziele bei der (Unternehmens-)Homepageerstellung- bzw. Betreuung in vollem Umfang zu gewährleisten. Selbiges gilt natürlich auch im Hinblick auf die richtigen Typo3 Angebote für die jeweiligen Seiten.
Sinn macht die Inanspruchnahme des Services von Infoseiten übrigens auch für erfahrene Nutzer. Unter Umständen kann es auch vorkommen, dass die Serviceleistungen des aktuellen Webhosters im Endeffekt doch nicht zu einhundert Prozent den tatsächlichen Kundenanforderungen entsprechen. Warum sollte man demzufolge die Chance nicht ergreifen und in Sachen Webhosting & Co. einmal über den eigenen Tellerrand hinaus blicken? Auf neutralen Infoseiten ist man jedenfalls stets auf der sicheren Seite, wenn es z. B. um Typo3 Angebote geht.
Typo3 Einführung (Frank Obels)
Moobicent — DSL Geschwindigkeit ohne DSL gibt’s nicht?
Moobicent — DSL Geschwindigkeit ohne DSL gibt’s nicht?
Schnell ins Internet? Geht mit DSL und nur mit DSL und sonst mit gar nichts! Noch immer ist das in einer ganzen Reihe von Köpfen fest verankert. Dabei ist DSL nur eine mehrerer Möglichkeiten. Da gäbe es dann noch beispielsweise Kabel Internet über die Fernsehkabel oder aber mobiles Internet, etwa über UMTS Netze. Witzigerweise werden auch diese Varianten bisweilen DSL genannt: Kabel DSL oder mobiles DSL — irgendwie scheint der Begriff Breitbandverbindung ins Internet fest mit dem Begriff DSL verschmolzen zu sein. Das Unternehmen Moobicent würde das liebend gerne ändern.
Mächtigster Partner von Moobicent ist Vodafone, denn Vodafone schafft für Moobicent die technischen Voraussetzungen für mobiles Internet. Mobiles Internet bedeutet: Sie können im Zug, im Park, in der Eisdiele sitzen und etwa mithilfe des Anbieters Moobicent mit Ihrem Laptop ins Internet. Mobiles Internet braucht dafür Funknetze, von denen es verschiedene gibt. Am bekanntesten: das UMTS Netz. Aber Moobicent ist längst einen Schritt weiter und setzt verstärkt auf ein neues Funknetz, das HSDPA Netz. Für den Moobicent Kunden liegt der Vorteil in der Geschwindigkeit, mit der er Daten aus dem Internet laden kann. Sie erreicht erstmalig DSL Geschwindigkeit und könnte damit zur ernsthaften Konkurrenz für einen stationären DSL Anschluss werden. Während man sich bei einem UMTS Netz mit einer maximalen Downloadgeschwindigkeit von 384kbit/sec zufrieden geben musste, bietet Moobicent einen Booster durch Internetverbindungen über das HSDPA Netz. Hier ist ein maximaler Download von bis zu 7,2 Mbit/sec möglich. Das wird nur durch die schnellste gängige Variante beim DSL Anschluss getoppt, die 16 Mbit/sec anbietet.

Mit dem Ausbau des HSDPA Netzes schafft Moobicent eine echte Alternative zum stationären DSL Anschluss auf dem deutschen Markt für Breitbandverbindungen. Moobicent bietet natürlich auch eine Flatrate an. Man zahlt einmal monatlich und kann fortan ohne weitere Kosten mobil ins Internet. Mit HSDPA könnte Moobicent das mobile Internet mittelfristig deshalb aus einem Schattendasein führen. Noch ist der DSL Anschluss mit riesigem Abstand die Breitbandverbindung der Wahl in Deutschland. Laut dem Bericht zum Breitbandatlas 2006 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie dominiert DSL die Breitbandtechniken mit 97% Marktanteil. Aber wer sagt denn, dass das so bleibt? Einst gab es auch mehr Kutschen als Autos!
