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Technik News

Das Blog zu IT, Mobilfunk & Internet

Video on Demand

Die Bezeichnung Video on Demand (VoD) bedeutet Abrufvideo und bezeichnet die Möglichkeit online per Videostream oder Download anzuschauen. Beim Videoempfang per Videostream sollte sich die Bandbreite des Breitbandzugangs auf mindestens 6 Megabit pro Sekunde belaufen und eine Flatrate vorhanden sein. Wenn der Film mit Videostream übertragen wird, erfolgt je nach Bedarf die Zuschaltung eines Rückkanals und zwar indem der Telefonanschluss dafür genutzt wird. Die Daten werden beim Streaming zur gleichen Zeit heruntergeladen und der Film wiedergegeben. Der Videodownload hingegen unterscheidet sich zwischen dem Download und einem progressiven Download. Bei einem progressiven Download wird ein Dateipuffer genutzt, der es ermöglicht den Film schon vor dem vollständigen Download anzuschauen.

Generell wird zwischen den folgenden Abrechnungsarten unterschieden:

Pay per View (PPV): Bezahlung pro Film
Download to Rent (DTR): Der User erhält das Nutzungsrecht des Films für eine bestimmte Zeitspanne, wie zum Beispiel 24 Stunden und kann das Video dann in den Zeitraum so oft anschauen wie gewünscht.
Abonnement: Der User bucht ein Abo-Paket mit Videos über eine bestimmte Laufzeit. Die Abrechnung erfolgt monatlich.
Download to own: Der User kauft das Nutzungsrecht am Film, kann diesen zum Beispiel auf einer Festplatte speichern und immer wieder anschauen. Der Rechteinhaber bleibt dennoch Eigentümer des gekauften Films.

In Deutschland bieten alle bekannten Fernsehsender wie Sat.1, ProSieben, RTL, ARD und ZDF mittlerweile Video on Demand an. Die VoD-Angebote sind für einen bestimmten Zeitraum kostenlos. Zum Beispiel können die Folgen von Serien wie der RTL-Familienserie "Unter uns" sieben Tage lang kostenlos per Livestream abgerufen und angeschaut werden. Neben den TV-Sendern gibt es weitere VoD-Anbieter wie Maxdome, Videobuster oder Apple iTunes.

Maxdome – Neue Kooperationen

September 2, 2011 von Franz Hieber

Der Videoanbieter Maxdome wurde vor wenigen Monaten von dem Medienkonzern ProSiebenSat.1 Group übernommen und wird nun künftig mit Geräteherstellern kooperieren. Das Unternehmen arbeitet bereits schon länger mit Humax, TechniSat, Samsung und LG Electronics zusammen. Die neuen Kooperationspartner sind Panasonic, Toshiba, Loewe und Philips. Nach Konzernangaben soll Maxdome bis zum Jahresende in jedem neuen Gerät integriert sein.
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Externe Festplatte mit 3,5 Zoll, 2,5 Zoll oder 1,8 Zoll

Angeschlossen wird die externe Festplatte über USB, Firewire, eSATA oder einen Netzwerk-Anschluss. Vorsicht: Bei manch einer externen Festplatte stört ein lärmender Lüfter. Die kleineren Notebook-Festplatten sind 2,5-Zoll groß. Eine externe Festplatte mit 2,5-Zoll nimmt in den meisten Fällen über den USB-Anschluss Kontakt zum Computer auf und wird über dasselbe Kabel auch gleich mit Strom versorgt.

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