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Technik News

Das Blog zu IT, Mobilfunk & Internet

Archiv für Oktober 2007

Busted MacBook screen? No problem, create a FrankenBook

Oktober 30, 2007 von Harald Puhl

What is the merge between a MacBook with a busted screen and a desktop LCD panel?
I figured two names for it, a Macenstein or a FrankenBook (yeah I know, both are damn ugly, suggestions welcome!). I happened to drive over my one-week-old MacBook with my 30-minute-old Viano van as I tested the parking sensors at the dealer, and the screen cracked. Obviously, the Apple retailer refused to service it under warranty, and quoted around 700 Euro for a new LCD, when the entry-level MacBook costs 1000 Euro, it seems a pretty ridiculous price to pay.
Out of desperation, I had the idea of removing the screen entirely, and using the remaining portion of the MacBook as a desktop – after all, it still had a working hard drive, DVD drive, touchpad and keyboard, so a few dozen screws later, this was the result.
As you can see, the cables that connect to the display’s backlight and LCD circuit are still there, as are the three wires that come out of the Airport wireless card and lead to the patch antennas on the lid. I still have to put some connectors on these so I can drive external antennas.
A friend of mine just saw this thing, and wondered why they are not manufactured commercially – it’s an ideal space saver – computer, keyboard and mouse in one small piece that sits in front of a nice LCD display, and which comes with built-in UPS to save you from power failures.
Edit: Removed the Lapsktop name suggestion, it sound even more crappy than the others, and like a Finnish swear word.

Tracking the California fires

Oktober 24, 2007 von Harald Puhl

The Los Angeles Times provides a great Google Maps mashup that tracks the huge fires currently raging in southern California in almost real time. What is impressive is the amount of resources committed, with one fire pulling in almost 1800 firefighters.

Internetzugang über DSL

Oktober 10, 2007 von Harald Puhl

Ein DSL Zugang besteht aus drei grundlegenden Komponenten: DSL Anschluss, DSL Hardware und DSL Tarife. Einen DSL Anschluss bekam man bis vor einigen Jahren ausschließlich bei der Telekom oder einen ihrer DSL Reseller. Reseller heißt Wiederverkäufer, womit die Unternehmen gemeint sind, die die komplette DSL Technik der T-Com nutzen und einen Internetzugang nur unter dem eigenen Firmennamen vertreiben. DSL Kunden mussten, um die Reseller Angebote nutzen zu können, immer auch einen Telekom-Telefonanschluss haben.

Dies hat sich inzwischen geändert: Immer mehr Provider bieten einen DSL Anschluss inklusive DSL Telefonanschluss an. Der DSL Zugang läuft so völlig unabhängig vom „Rosa Riesen“ und insgesamt sind diese Komplettpakete oftmals deutlich günstiger. wer Internetanschluss und Telefonanschluss aus einer Hand bestellt nutzt einen weiteren Vorteil: Man bekommt die monatliche Abrechnung von einem Provider und spart sich sonst anfallenden Papierkram.


 
Ein DSL Anschluss hat immer eine bestimmte DSL Geschwindigkeit. DSL Geschwindigkeit bezeichnet die Leistungsstäke, mit der ein Internetzugang datenübertragungen durchührt. Will man beispielsweise nur Surfen und chatten ist kein DSL Anschluss mit hoher DSL Geschwindigkeit vonnöten, da die Datenrate bei diesen Anwendugen vergleichsweise niedrig ist. Anders sieht es aus, wenn mit dem DSL Zugang Multimedia-Funktionen vorgenommen werden. Um für Online-Games oder eine Übertragung live gestreamter Spielfilme eine geeignete Performance-Qualität zu erreichen bedarf es eines extrem schnellen DSL Zugang.

Bevor man sich einen DSL Anschluss zulegt sollte also auf jeden Fall eine Bestandsaufname dessen gemacht werden, was man von seinem Internetzugang erwartet. Und wenn der bestellte DSL Zugang im Nachhineien doch nicht genügend DSL Geschwindigkeit bietet lässt sich dies in der Regel schnell ausbessern; sofern man nicht bereits die höchste am Standort zu Verfügung stehende DSL Geschwindigkeit nutzt. Denn so ziemlich alle DSL Anbieter ermöglichen ein Speed-Upgrade auch nach Vertragsabschluss.

Open WebMail

Oktober 1, 2007 von Harald Puhl

Open WebMail is a webmail system based on the Neomail version 1.14 from Ernie Miller. OpenWebMail is a full-featured webmail, addressbook, calendar, and webdisk system that is designed to manage very large mail folder files in a quick and memory efficient way.

Started in 2001, it is written in Perl and available for free under an open source BSD license.

Latest Official Releass of OpenWebMail are packaged as tarballs and are available at

openwebmail

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